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Combating cancer through novel approaches to protein-protein interaction inhibitor libraries

 

 

Datum / Dauer

2007-2009, 36 Monate

Finanzierung

6. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung der europäischen Kommission (FP6); STREP

Budget

4'914'700 €

Partner

9 Unternehmen und Universitäten aus 7 Ländern

  

cappellabild

 

Beschrieb

Das CAPPELLA Projekt wurde unter dem 6. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung der Europäischen Kommission (FP6) gefördert. Das neun Partner starke Konsortium wurde von der Basler KMU Evolva SA koordiniert. Ziel von CAPPELLA war es, eine Serie von innovativen Tools und Bibliotheken zu entwickeln, welche neue Vorgehensweisen in der Hemmung von Protein-Protein Wechselwirkungen (PPI) bei Krebs ermöglichen.

Die Inhibition von PPI ist einer der vielversprechendsten Ansätze in der Entwicklung von neuen Krebstherapien. Weil jedoch viele PPIs innerhalb der Zelle auftreten, können sie nur mit kleinen Molekülen anvisiert werden. Existierende Präparate haben aber meist enttäuscht, weil sich die PPIs in der Struktur von klassischen Drug Targets, wie Enzymen und Rezeptoren, unterscheiden.

Während des Projektes hat das Konsortium Untersuchungen für drei Zielmoleküle aus dem Krebsbereich entwickelt. CAPPELLA bot die einzigartige Möglichkeit neuartige in-silico, chemische, genetische und ADME-basierte Ansätze in das Design, die Synthese und die Optimierung von Bibliotheken und Kandidaten zu integrieren. Am Ende des Projektes konnten die Forscher so sechs neue Leitsubstanzen identifizieren, welche auf allen drei Zielmolekülen agieren.

Lesen hier Sie den finalen Bericht des Projektes und erfahren Sie mehr über die Forschungsresultate.

Aufgaben EUrelations AG

EUrelations AG war beim Erstellen des erfolgreichen Antrags massgeblich beteiligt. Zudem unterstützten wir den Koordinator beim Management und der Organisation des Projektes.